* Startseite     * Über...     * Archiv



Notate

* Themen
     Lesefutter
     Kult
     Dies&Das
     Küchenzeile
     Internettiges
     Gegrübel
     Mondphase
     Schulsachen
     Kinderkram
     Gärtchen

* mehr
     Osterfreuden

* Links
     Abraxandria
     Pauliland
     Advent
     Buchkolumne
     Lemmie
     Piri
     Augen-Blicke








So stinknormal

Heute ist Fasenacht, Faschingssonntag, ich weiß.
Doch ich bin in der glücklichen Lage,
dass ich damit nichts zu tun haben muss.

Ich bin voll zufrieden, wenn ich so ganz unspektakulär vor mich hindümpeln kann zusammen mit meinem lieben Glückspeter.

Dabei kommt mir ein Satzfetzenabfallbruchstück zugeflogen aus einem Buch, das ich vor Urzeiten von meinem Bruder ausgeliehen hatte - wo es im Moment liegt oder steht, kann ich leider nicht ausmachen - bei mir oder bei ihm oder ganz woanders. Deshalb kann ich auch den Satz nicht vollständig und sowieso wahrscheinlich auch nicht richtig wiedergeben. Ich suche nach einer Beschreibung für dieses Gefühl ...

"Es ist etwas, das sich einstellt, wenn Banalität und Monotonie bejaht werden."

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten
Robert M. Pirsig

Die philosophischen Überlegungen sind als Unterrichtseinheiten in die Rahmenhandlung der Motorradreise eingeschoben. Pirsig bezeichnet die Einheiten als „Chautauqua“ (wandernde Sommerschule).[4]

aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Zen_und_die_Kunst_ein_Motorrad_zu_warten

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Aus diesem Werk stammt dieses Zitat. Ob meine Interpretation im Sinne des Verfassers liegt weiß ich nicht.

...

"Wandernde Sommerschule"

...

Gefällt mir!

 

22.2.09 08:24
 



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung