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Wieder zurück!

Hier will ich kurz meine noch so frischen Rückreise-Eindrücke ausdrücken, ich hab sie mir selber ausgedruckt sozusagen als Beleg und Erinnerung, wenn´s schon wieder verblasst wäre sonst.

Wir hatten ja so ein ganz großes Glück!
Beim Hin- und Rückweg Zellingen - Teneriffa
circa 8000 km und auf 10 000 m hoch und runter
zusammengelegt mit viel viel Glückswind wir Glückskinder!

DANKE !

Daheim war die liebe Stimme von meiner Mama auf dem Anrufbeantworter.

Sie hat sich natürlich Sorgen gemacht wegen der schlimmen Wetterlage am Dreikönigstag.

Blitzeis!!! Und alle möglichen Folgen, die man sich nur ausdenken kann!!!
Wie gut, dass ich nicht mehr ins Netz geschaut hatte vor unserer Abfahrt!

Wir hatten aber genau den Tag danach für unsere Heimreise gebucht, so wie wir auch auf der Hinreise genau das kleine schneelose eisfreie Fenster erwischt hatten.

Es war so schön, wie ich der lieben Mama um 21 Uhr noch im Mantel und in Wanderschuhen von unserer guten Ankunft und anderen netten Begebenheiten berichten konnte!

Auch wenn wir schlecht betreut waren von der Janine N*ck*rfr**, keine Abholzeiten für uns in der Abreise-N*ck*rm*nn-Mappe vermerkt waren!
kam der Abhol-Transfer-Bus zum Flughafen Tenerife-Sur 20 Minuten eher, als N*ck*rfr** uns widerwillig und unhöflich ohne jede Entschuldigungsfloskel für ihre Unterlassung vermeldet hatte, aber er war da, und wir beiden ehrpusseligen, eilfertigen Pauschalreisenden standen schon bereit.

Unser Flugzeug kam mit Verspätung aufgrund von Gegenwind aus Frankfurt in Teneriffa an - alle Flüge egal woher und wohin unterwegs hatten Verspätung - wie lange war allerdings nirgends vermerkt.

Die Rückflugzeit betrug 4 Stunden ansonsten sind es 4einhalb Stunden.

Insgesamt hatten wir 45 Minuten Verspätung im Endeffekt. Naja!

Aber die anschließende Shuttle-Busfahrt von der Landebahn zur Frankfurter Flughalle - meinem Gefühl nach von fast Kassel aus - betrug mit Wartezeit bis der Bus auch anfahren konnte insgesamt sicher eine halbe Stunde .

Erst 75 Minuten nach der Ankunft unseres Fliegers hasteten wir am Meeting-Point ein, denn wir waren so ziemlich die letzten Teneriffa- und La Gomera-Urlauber, deren Koffer aufs Band geschockt wurde.

Unser Abholer wollte sich gerade aus dem Staub machen!!!

Er war nicht gut gelaunt und schimpfte - angefangen am Meeting-Point im Flughafen Frankfurt bei der Wetter- und seiner eigenen Finanz- und Arbeitslage bis vor unsere Haustüre - so ziemlich über alles.

In Frankfurt hatte es über 10°C zum großen Glück, im Spessart allerdings wurde es kurz mal fast glatt bei nur noch 1°C, außerdem war die berühmte Nebelsuppe am Wabern, aber so blickdicht, viel dicker als die Gazpacho am Buffet in ihren letzten wässrigen fünf Tagen nach Silvester!

Der arme Peter musste erstmal eine Aspirin in Leitungswasser auflösen und runtertrinken - Mineralwasser haben wir leider nicht mehr - bevor er überhaupt die Dosen-Linsensuppe einlöffeln mochte. Linsensuppe mit salz- und zuckerfreiem Zwieback gab es zu Hause am Abend bei SOKO-Leipzig und Roibush-Tee.

Jetzt sind wir also wieder auf unserem alten Festland auf der sicheren Couch gelandet. Auch schön!

8.1.11 14:50
 



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