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Lise

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Als wir am 27. Dezember 2009
bei meiner Schwester Weihnachten feierten,
hat sie so nett und eifrig und heimlich
ihr Geschenk ausgewickelt, die Lise
während der Opa Robert auf der Mundharmonika
und ich auf dem Klavier
"Stille Nacht" spielten
und die anderen mehr oder viel weniger andächtig sangen
und ihren tierischen Spaß hatten.

Sie hat uns so viel Freude und Aufregung gemacht,
die liebe, die gute, die treue Lise.

Seit gestern ist sie im Himmel für alle
und wir hier sind so sehr sehr traurig.

16.1.11 07:20


Wieder zurück!

Hier will ich kurz meine noch so frischen Rückreise-Eindrücke ausdrücken, ich hab sie mir selber ausgedruckt sozusagen als Beleg und Erinnerung, wenn´s schon wieder verblasst wäre sonst.

Wir hatten ja so ein ganz großes Glück!
Beim Hin- und Rückweg Zellingen - Teneriffa
circa 8000 km und auf 10 000 m hoch und runter
zusammengelegt mit viel viel Glückswind wir Glückskinder!

DANKE !

Daheim war die liebe Stimme von meiner Mama auf dem Anrufbeantworter.

Sie hat sich natürlich Sorgen gemacht wegen der schlimmen Wetterlage am Dreikönigstag.

Blitzeis!!! Und alle möglichen Folgen, die man sich nur ausdenken kann!!!
Wie gut, dass ich nicht mehr ins Netz geschaut hatte vor unserer Abfahrt!

Wir hatten aber genau den Tag danach für unsere Heimreise gebucht, so wie wir auch auf der Hinreise genau das kleine schneelose eisfreie Fenster erwischt hatten.

Es war so schön, wie ich der lieben Mama um 21 Uhr noch im Mantel und in Wanderschuhen von unserer guten Ankunft und anderen netten Begebenheiten berichten konnte!

Auch wenn wir schlecht betreut waren von der Janine N*ck*rfr**, keine Abholzeiten für uns in der Abreise-N*ck*rm*nn-Mappe vermerkt waren!
kam der Abhol-Transfer-Bus zum Flughafen Tenerife-Sur 20 Minuten eher, als N*ck*rfr** uns widerwillig und unhöflich ohne jede Entschuldigungsfloskel für ihre Unterlassung vermeldet hatte, aber er war da, und wir beiden ehrpusseligen, eilfertigen Pauschalreisenden standen schon bereit.

Unser Flugzeug kam mit Verspätung aufgrund von Gegenwind aus Frankfurt in Teneriffa an - alle Flüge egal woher und wohin unterwegs hatten Verspätung - wie lange war allerdings nirgends vermerkt.

Die Rückflugzeit betrug 4 Stunden ansonsten sind es 4einhalb Stunden.

Insgesamt hatten wir 45 Minuten Verspätung im Endeffekt. Naja!

Aber die anschließende Shuttle-Busfahrt von der Landebahn zur Frankfurter Flughalle - meinem Gefühl nach von fast Kassel aus - betrug mit Wartezeit bis der Bus auch anfahren konnte insgesamt sicher eine halbe Stunde .

Erst 75 Minuten nach der Ankunft unseres Fliegers hasteten wir am Meeting-Point ein, denn wir waren so ziemlich die letzten Teneriffa- und La Gomera-Urlauber, deren Koffer aufs Band geschockt wurde.

Unser Abholer wollte sich gerade aus dem Staub machen!!!

Er war nicht gut gelaunt und schimpfte - angefangen am Meeting-Point im Flughafen Frankfurt bei der Wetter- und seiner eigenen Finanz- und Arbeitslage bis vor unsere Haustüre - so ziemlich über alles.

In Frankfurt hatte es über 10°C zum großen Glück, im Spessart allerdings wurde es kurz mal fast glatt bei nur noch 1°C, außerdem war die berühmte Nebelsuppe am Wabern, aber so blickdicht, viel dicker als die Gazpacho am Buffet in ihren letzten wässrigen fünf Tagen nach Silvester!

Der arme Peter musste erstmal eine Aspirin in Leitungswasser auflösen und runtertrinken - Mineralwasser haben wir leider nicht mehr - bevor er überhaupt die Dosen-Linsensuppe einlöffeln mochte. Linsensuppe mit salz- und zuckerfreiem Zwieback gab es zu Hause am Abend bei SOKO-Leipzig und Roibush-Tee.

Jetzt sind wir also wieder auf unserem alten Festland auf der sicheren Couch gelandet. Auch schön!

8.1.11 14:50


Wunder

Zum Glück hatte ich sie noch im Archiv!
Ich liebe diese Schnecke:

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Eine Schnecken-Geschichte

"He, Freund!", rief eine raue Stimme.
"Wohin so eilig?" 
Verwundert sah sich die Schnecke um.
Hinter ihr stand ein Mann mit Krücken und sah sie aufmerksam an.
"Wir zwei passen gut zusammen.", lachte er.
"Du mit deinem Kriechfuß und ich mit meinen Krücken
- wir taugen doch beide nichts!"
"Was soll das heißen?", sagte die Schnecke beleidigt. "Warum sollte ich nichts taugen?"
"Ich bin lahm und du kommst auch nicht schneller voran.", sagte der Mann.
"Das habe ich gemeint."
"Ach, und du denkst, man ist nur etwas wert, wenn man schnell laufen kann?"
Der Mann lachte.
"Genau so habe ich es nicht gemeint.
Aber einen Lahmen wie mich kann tatsächlich niemand gebrauchen, das kannst du mir glauben."
Die Schnecke musterte ihn prüfend.
"Na ja," meinte sie schließlich,
"als Schnellläufer scheinst du mir wirklich nicht geeignet.
Aber vielleicht taugst du zum Geschichtenerzählen,
zum Stricken,
als Schreiber,
vielleicht kannst du schöne Bilder malen,
traurige Kinder trösten,
Puppen reparieren,
Edelsteine schleifen,
Schuhe putzen,
Flöte spielen,
Körbe flechten,
Nägel einschlagen -"
"Hör auf!" rief der Mann lachend.
"Es genügt schon. Was dir alles einfällt!
Bisher habe ich immer nur daran gedacht,
wie schlimm es ist, dass ich nicht laufen kann,
den ganzen Tag denke ich an nichts anderes.
Was ich kann, das habe ich mir noch gar nicht überlegt.
"Das tun viele.", sagte die Schnecke. 
"Mir geht es manchmal auch so.
Seit ich unterwegs bin, frage ich mich oft,
warum ausgerechnet ich so langsam sein muss.
Dann wünsche ich mir, ein Adler zu sein."
"Wohin bist du unterwegs?", fragte der Lahme neugierig.
"Ich suche den Helfer, den Gott uns schickt.
Den Erlöser, der alles Leid der Welt auf sich nimmt."
"Sag mir den Weg!", rief der Lahme aufgeregt.
"Dorthin muss ich auch.
Ich werde ihn bitten,
dass er meine Lahmheit von mir nimmt."
"Du könntest ihn auch um ein Wunder bitten.", sagte die Schnecke.
"Du könntest ihn bitten,
dass er dich lehrt,
auch als Lahmer ein glücklicher Mensch zu sein."


aus dem Guckkasten-Adventskalender

Das ist meine Lieblings-Advents-Geschichte.

20.12.10 04:55


12.9.10 06:36


Kelche

Was für ein Tag!

Die zehn Kelche habe ich gezogen!

Tarot - Zehn Kelche
Deutung zehn Kelche = Guter Ausgang,
Harmonie und Glück bleiben bestehen.

Stadtbummel, China-Buffet, Spaziergang und was auch sonst noch kommt.

An Genuss bekommt man nämlich nie zuviel.
Konstantin Wecker

Den Schlüssel zum Glück habe ich gefunden im

Programm für eine kleine Revolution
Ulrich Schaffer

Öffne dir die Welt.
Tritt in sie ein.
Was du draußen findest,
wird in dir etwas zum Klingen bringen.

3.8.10 07:22


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